Daniel Stelter „Krikelkrakel

Freitag, 1. Mär. 2013  20:00 Uhr  Scenario Halle

Daniel Stelter „Krikelkrakel" feat. Tommy Baldu

cooler Jazz, Mississippi-Blues und fein angeraute, rollenden Grooves

Daniel Stelter „Krikelkrakel"

Feat. Tommy Baldu

Daniel Stelters neue CD Krikelkrakel knüpft an den Klangkosmos an, den er bei seiner letzte CD Homebrew Songs entwickelt eine Musik, angesiedelt zwischen coolem Jazz, Mississippi-Blues und fein angerauten, rollenden Grooves, die nicht nur deneingefleischten Jazzfreund anspricht. Klare Melodien und verständliche Strukturen, konzentriert aufs Wesentliche, ließen die vier Musiker frisch, experimentierfreudig und mit Abenteuerlust im Studio direkt zur Sache kommen. „Ich wollte eineverständliche und zugängliche Jazz-Platte machen, mit einfachen Themen, meinem eigenen Gitarrensound, der sich eher gesanglich orientiert, eine Platte, die neugierig macht, rhythmisch geprägt ist und verschiedene Stilelemente - sei es Jazz-, Bluesroots, Groove oder Filmmusik - importiert, ohne dabei beliebig zusein", beschreibt Daniel Stelter seine CD. Auf diesem Weg entsteht Musik, die aufwendig oder einfach sein kann, ruhig oder schnell, bunt oder schwarz-weiß,humorvoll oder nachdenklich - eben alle Schattierungen, die Musik bietet. Und mit all diesen Schattierungen malen Daniel Stelter und seine Mitmusiker die 13 musikalischen Briefe der CD aus.

daniel stelter:gitarre

ulf kleiner: fender rhodes, piano

jean philipe wadle: bass

tommy baldu: drums

Die vier Musiker arbeiteten im Studio und Live mitrenommierten: Künstlern zusammen, wie z.B. Ringsgwandl, JoyDenalane, Jeff Cascaro, Thomas D., TRIBAND, Till Brönner, CharlieMariano, Frank Ramond, Ian Pooley und Jazzanova. "Schon großartig, wasDaniel Stelter und seine Band insbesondere auf dem neuen Album abliefern"

(Gitarre&Bass3/2012)

"Laut Picasso hat man Kunst, wenn nichts mehr hinzuzufüger oder wegzunehmen ist. "Krikelkrakel" ist Kunst......" (Jazzpodium 02/2012)"

„Daniel Stelters Sound ist dabei intensiv und von erstaunlicher Reife und Tiefe - seine motivischen Ideen von bemerkenswerter Vielfalt und zudem auf den Punkt schlüssig formuliert." (NDR Kultur 2012