Susanne Alt - How To Kiss

Samstag, 22. Sep. 2012  20:30 Uhr  Scenario Halle

Susanne Alt - How To Kiss

„Der enorm eingängige Funk-Sound der Saxophonistin geht einfach ins Ohr"

Nicht nur, dass es in den Tiefebenen unseres Nachbarlandes, den Niederlanden, einige der größten Jazzfestivals gibt und eine ausgeprägte jazzmusikalische Förderung dazu, nein, nun macht sich ausgerechnet eine deutsche Saxofonistin auf, die unter dem Meeresspiegel in Amsterdam lebt, den Funk erfrischend auch in höheren Lagen in ihrer alten Heimat an den Mann und die Frau zu bringen.

Schon einige Magazine sind in der Vergangenheit auf die funky Bläserriffs der Dame aufmerksam geworden und das Jazzpodium bemerkte treffend: "Alt ist dabei weniger die neue Candy Dulfer, als eine junge Barbara Thompson". Jazzthing lobte die „zeitgenössischen Grooves und erfrischend frechen Solo-Chorusse" und das österreichische Concerto meldete sich nach Veröffentlichung des letzten Albums damit zurück „Bitte bald mehr davon".

Nun - Hier kommt mehr! Das neue Album „How To Kiss" und der Back-Katalog, bestehend aus vier funky Alben wird in Kürze in die Läden kommen. Auf ihrem neuen Album "HowTo Kiss" sind erstmals auch einige Covers vertreten, die ihr am Herzen liegen. Darunter „Cold Sweat" von Pee Wee Ellis, „What's Going On" von Marvin Gaye u.v.a..

Spielte sie früher vornehmlich in Quartettbesetzung, wird die Band nun verstärkt durch Gitarre. Auf "How To Kiss" sind zudem Perkussion, Trompete und Hammondorgel vertreten.Organist ist Thijs van Leer, berühmt von der Kapelle „Focus", der Prog-Rock Band mit Jan Akkerman. Im letzten Stück von "How To Kiss" hat Susanne Altein ein kleines Gesangsdebüt in "Just A Little Lovin".

Presse:

"Soul-Jazz, Funk und Groove in einem ausgewogenen Mischungsverhältnis zwischen Traditionsbewusstsein und frischem Innovationsgeist [...] Bitte bald mehr davon!" (Concerto)

"[...] filigran aberschnörkellos komponiert, voller eingängiger Themen und voller Stimmungswechsel- auch wenn meistens die Groove-Post abgeht." (Jazzpodium zu "Live AtBimhuis", Mai 2011)

„Der enorm eingängige Funk-Sound der Saxophonistin geht einfach ins Ohr. (...) Die Chefin selbst (...)kanns aber nicht nur funky: Bei der Ballade „Willow Weep For Me" fährt sie zubeeindruckender erzählerischer Kraft auf." (Jazzthing 04/2012)

„Susanne Alt (...) zählt zuden besten Saxophonspielerinnen der Welt. Das unterstreicht sie mit ihrer neuen CD, auf der sie virtuos zwischen Jazz, Funk, Soul, eigenen Stücken oder Klassikern von Marvin Gaye pendelt. (für Sie 04/2012)

 

 

ttp://www.youtube.com/watch?v=e-vObjcaGbs